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FRISCHE IDEEN:
NEUES IN DER REGION

Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

21.08.2018|

Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

21.08.2018|
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IST EIN ANFANG

AUS DER REGION

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Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

21.08.2018|

Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

21.08.2018|
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NEUES IN DER REGION.

Kein weiterer Donaupolder im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen!

Hochwasserschutz ist mit Blick auf die immer häufiger auftretenden Extremwetterlagen eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dabei soll möglichst auf kleinteilige Verbesserungen gesetzt werden, die auch bei kleineren Hochwasserereignissen ihre Wirkung entfalten können. Ein weiterer Polder bei Bertoldsheim ist klar abzulehnen. Sowohl die nördliche Variante, wie auch [...]

Direkter Draht zum Schalthebel der bayerischen Politik

Zu einem Kommunalpolitischen Spitzengespräch ist der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann einer Einladung des Kreisverbands der CSU Neuburg-Schrobenhausen nach Unterhausen gefolgt. Auch zahlreiche Bürgermeister und Mandatsträger sowie die Stimmkreiskandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl waren zu Gast. Sie diskutierten mit dem [...]

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AUS DER REGION

Im Landtag möchte ich mich dafür einsetzen,
dass unsere Heimat so
lebenswert und wirtschaftlich stark bleibt.

Matthias Enghuber über seinen Antrieb gute Politik zu machen

Im Landtag möchte ich mich dafür einsetzen,
dass unsere Heimat so
lebenswert und wirtschaftlich stark bleibt.

Matthias Enghuber über seinen Antrieb gute Politik zu machen

DAS BIN ICH:
MATTHIAS ENGHUBER

Matthias Enghuber


Familienmensch
Engagiert
Offen

Meine Familie ist mein Anker. Im Tagesbetrieb gehen oft die wichtigen Dinge im Leben unter. Die Kinder zeigen mir dann was wirklich zählt. Und doch sind Engagement in der Gesellschaft und das offene Wort enorm wichtig. Zuhören will auch gelernt sein.


Flexibel
Kreativ
Traditionell

Im Beruf sind wir tagtäglich gefordert, flexibel und kreativ zu sein. Der Job wird immer globaler. Gerade deshalb sollten wir uns bewusst Zeit nehmen unsere Traditionen und Brauchtümer zu pflegen. Damit erhalten wir die Identifikation mit unserer Heimat.

Meine Kindheit.

Ich hatte eine glückliche Kindheit. Meine Eltern und Großeltern haben mir viel Liebe geschenkt. Meine Mama hat als Lehrerin 5 Jahre pausiert um für mich und meine pflegebedürftige Oma da sein zu können. Früh habe ich so gelernt wie wichtig und schön es ist in der Familie füreinander da zu sein. Gerne erinnere ich mich an zwei schöne Jahre im Brändström Kindergarten. Erste Freundschaften wurden geknüpft, die zum Teil bis heute Bestand haben. Gemeinsam waren wir im Sommer im „Brandl“ , im Winter beim Schlittschuhlaufen auf dem „Bachweiher“. 1994 ist dann, wie ich es mir gewünscht habe, meine Schwester Julia geboren, mit der ich mich bestens verstehe. Viele schöne Ferientage durften wir mit unseren Eltern in Kroatien verbringen.

Meine Ausbildung.

Nach meiner Grundschulzeit in Neuburg absolvierte ich das Descartes Gymnasium und legte 2003 mein Abitur ab. Es folgte mein Wehrdienst – nach der Grundausbildung in Bayreuth im Jagdgeschwader 74 in Neuburg. Gleich im Anschluss studierte ich Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt. 2008 konnte ich mein Studium erfolgreich als Magister Artium (M.A.) abschließen. Während meiner Gymnasial- und Studienzeit habe ich stetig auch nebenbei gearbeitet – sei es das Verteilen von Prospektmaterial, der Aufsichtsdienst im Museum, die Besetzung des Tourist Büros, die Arbeit in der Fabrik oder der Fahrdienst beim Roten Kreuz. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln, die heute in mein Leben einfließen.

Mein Beruf.

Nach meinem Studienabschluss war ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Hans-Seidel-Stiftung in München tätig um bald darauf in Ingolstadt die Stelle als Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU zu übernehmen. Ich koordiniere die Parteiarbeit in den Landkreisen Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen. Mit der Stimmkreisreform 2013 und dem daraus entstandenen Stimmkreis „Neuburg-Schrobenhausen“ übernahm ich auch die Aufgabe als Stimmkreisreferent unseres Abgeordneten, Ministerpräsident Horst Seehofer. Ich kenne also die Arbeit des örtlichen Landtagsabgeordneten genau, denn ich habe sie bereits fünf Jahre koordiniert.

Meine Familie.

Unsere vier Kinder – Leopold, Antonia, Johanna und Lorenz erden mich. Sie zeigen auf ihre eigene Art, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Unbeschwertheit der Kinder steckt mich zum Glück immer wieder an. Ich finde es schön sie aufwachsen zu sehen und ihre Entwicklungsphasen mitzugestalten. Meine Frau Rebecca, eine gebürtige Neuburgerin, pausiert derzeit in ihrem Beruf als Erzieherin. Sie kümmert sich um unsere vier Kinder, managt den Haushalt und hält mir den Rücken frei. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, sonst wäre mein berufliches und ehrenamtliches Engagement nicht möglich.

Mein Engagement.

Nach meiner Erstkommunion war ich 15 Jahre gerne Ministrant in unserer Neuburger Pfarrei Hl. Geist. Mein Glaube ist mir wichtig, er stützt mich im Alltag und stärkt mich in schweren Zeiten. Aufgewachsen in einer politischen Familie habe ich mit 12 Jahren die Schülerunion gegründet. In der sich anschließenden Jungen Union war ich lange Ortsvorsitzender und Kreisvorsitzender. Von 2000 bis 2006 konnte ich die Anliegen der Jugend im Neuburger Jugendparlament vertreten, von 2002 bis 2006 als Sprecher. Weil ich Geschichte nicht nur studiert habe, sondern weil ich auch stolz bin auf das kulturelle Erbe unserer Heimat habe ich 2004 die Ausbildung zum Stadtführer gemacht. Einheimische und Fremde durch unsere Stadt zu führen und ihnen auch die Schätze der Flämischen Galerie zu zeigen macht mir in meiner knapp bemessenen Freizeit viel Freude. Seit 2006 darf ich an der Spitze des
Trägervereins Überlauf e.V. stehen. Mit Freunden und Gleichgesinnten wurde aus dem alten Fischerheim an der Donau in vereinseigener Arbeit ein Jugendhaus und Partyraum, der sich großer Beliebtheit erfreut. Mein politisches Engagement übe ich derzeit als stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberbayern, als Ortsvorsitzender der CSU Neuburg und als stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU Neuburg-Schrobenhausen aus. 2008 habe ich mit Erfolg für den Kreistag Neuburg-Schrobenhausen kandidiert. Als Jugendreferent im Kreistag kümmere ich mich um die Anliegen der Familien, Kinder und Jugendlichen im Landkreis. 2014 wurde ich in den Neuburger Stadtrat gewählt. Nicht nur in meinem Referat in dem ich für Kinderkrippen, Kindergärten und Spielplätze zuständig bin, habe ich ein offenes Ohr für unsere Mitbürger und versuche, bei Problemen Lösungen zu finden.

Mich fasziniert.

Die Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung in unser Leben geschneit ist finde ich bemerkenswert. Und bei all den Herausforderungen, die sich ergeben (Datenschutz, Sicherheit etc.) könnten wir sehr viel zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Denn die Chancen überwiegen nach meiner Einschätzung. Wir haben doch neue Dinge immer angepackt, warum also nicht auch bei den digitalen Themen? Schließlich leben wir im „Land der Ideen“. Gerade wir im Landkreis können das nutzen und uns noch besser und internationaler aufstellen.

Das bin ich:
MATTHIAS ENGHUBER

Familienmensch, Engagiert, Offen

Meine Familie ist mein Anker. Im Tagesbetrieb gehen oft die wichtigen Dinge im Leben unter. Die Kinder zeigen mir dann was wirklich zählt. Und doch sind Engagement in der Gesellschaft und das offene Wort enorm wichtig. Zuhören will auch gelernt sein.

Flexibel, Kreativ, Traditionell

Im Beruf sind wir tagtäglich gefordert, flexibel und kreativ zu sein. Der Job wird immer globaler. Gerade deshalb sollten wir uns bewusst Zeit nehmen unsere Traditionen und Brauchtümer zu pflegen. Damit erhalten wir die Identifikation mit unserer Heimat.

Meine Kindheit.

Ich hatte eine glückliche Kindheit. Meine Eltern und Großeltern haben mir viel Liebe geschenkt. Meine Mama hat als Lehrerin 5 Jahre pausiert um für mich und meine pflegebedürftige Oma da sein zu können. Früh habe ich so gelernt wie wichtig und schön es ist in der Familie füreinander da zu sein. Gerne erinnere ich mich an zwei schöne Jahre im Brändström Kindergarten. Erste Freundschaften wurden geknüpft, die zum Teil bis heute Bestand haben. Gemeinsam waren wir im Sommer im „Brandl“ , im Winter beim Schlittschuhlaufen auf dem „Bachweiher“. 1994 ist dann, wie ich es mir gewünscht habe, meine Schwester Julia geboren, mit der ich mich bestens verstehe. Viele schöne Ferientage durften wir mit unseren Eltern in Kroatien verbringen.

Meine Ausbildung.

Nach meiner Grundschulzeit in Neuburg absolvierte ich das Descartes Gymnasium und legte 2003 mein Abitur ab. Es folgte mein Wehrdienst – nach der Grundausbildung in Bayreuth im Jagdgeschwader 74 in Neuburg. Gleich im Anschluss studierte ich Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt. 2008 konnte ich mein Studium erfolgreich als Magister Artium (M.A.) abschließen. Während meiner Gymnasial- und Studienzeit habe ich stetig auch nebenbei gearbeitet – sei es das Verteilen von Prospektmaterial, der Aufsichtsdienst im Museum, die Besetzung des Tourist Büros, die Arbeit in der Fabrik oder der Fahrdienst beim Roten Kreuz. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln, die heute in mein Leben einfließen.

Mein Beruf.

Nach meinem Studienabschluss war ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Hans-Seidel-Stiftung in München tätig um bald darauf in Ingolstadt die Stelle als Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU zu übernehmen. Ich koordiniere die Parteiarbeit in den Landkreisen Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen. Mit der Stimmkreisreform 2013 und dem daraus entstandenen Stimmkreis „Neuburg-Schrobenhausen“ übernahm ich auch die Aufgabe als Stimmkreisreferent unseres Abgeordneten, Ministerpräsident Horst Seehofer. Ich kenne also die Arbeit des örtlichen Landtagsabgeordneten genau, denn ich habe sie bereits fünf Jahre koordiniert.

Meine Familie.

Unsere vier Kinder – Leopold, Antonia, Johanna und Lorenz erden mich. Sie zeigen auf ihre eigene Art, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Unbeschwertheit der Kinder steckt mich zum Glück immer wieder an. Ich finde es schön sie aufwachsen zu sehen und ihre Entwicklungsphasen mitzugestalten. Meine Frau Rebecca, eine gebürtige Neuburgerin, pausiert derzeit in ihrem Beruf als Erzieherin. Sie kümmert sich um unsere vier Kinder, managt den Haushalt und hält mir den Rücken frei. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, sonst wäre mein berufliches und ehrenamtliches Engagement nicht möglich.

Mein Engagement.

Nach meiner Erstkommunion war ich 15 Jahre gerne Ministrant in unserer Neuburger Pfarrei Hl. Geist. Mein Glaube ist mir wichtig, er stützt mich im Alltag und stärkt mich in schweren Zeiten. Aufgewachsen in einer politischen Familie habe ich mit 12 Jahren die Schülerunion gegründet. In der sich anschließenden Jungen Union war ich lange Ortsvorsitzender und Kreisvorsitzender. Von 2000 bis 2006 konnte ich die Anliegen der Jugend im Neuburger Jugendparlament vertreten, von 2002 bis 2006 als Sprecher. Weil ich Geschichte nicht nur studiert habe, sondern weil ich auch stolz bin auf das kulturelle Erbe unserer Heimat habe ich 2004 die Ausbildung zum Stadtführer gemacht. Einheimische und Fremde durch unsere Stadt zu führen und ihnen auch die Schätze der Flämischen Galerie zu zeigen macht mir in meiner knapp bemessenen Freizeit viel Freude. Seit 2006 darf ich an der Spitze des
Trägervereins Überlauf e.V. stehen. Mit Freunden und Gleichgesinnten wurde aus dem alten Fischerheim an der Donau in vereinseigener Arbeit ein Jugendhaus und Partyraum, der sich großer Beliebtheit erfreut. Mein politisches Engagement übe ich derzeit als stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberbayern, als Ortsvorsitzender der CSU Neuburg und als stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU Neuburg-Schrobenhausen aus. 2008 habe ich mit Erfolg für den Kreistag Neuburg-Schrobenhausen kandidiert. Als Jugendreferent im Kreistag kümmere ich mich um die Anliegen der Familien, Kinder und Jugendlichen im Landkreis. 2014 wurde ich in den Neuburger Stadtrat gewählt. Nicht nur in meinem Referat in dem ich für Kinderkrippen, Kindergärten und Spielplätze zuständig bin, habe ich ein offenes Ohr für unsere Mitbürger und versuche, bei Problemen Lösungen zu finden.

Mich fasziniert.

Die Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung in unser Leben geschneit ist finde ich bemerkenswert. Und bei all den Herausforderungen, die sich ergeben (Datenschutz, Sicherheit etc.) könnten wir sehr viel zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Denn die Chancen überwiegen nach meiner Einschätzung. Wir haben doch neue Dinge immer angepackt, warum also nicht auch bei den digitalen Themen? Schließlich leben wir im „Land der Ideen“. Gerade wir im Landkreis können das nutzen und uns noch besser und internationaler aufstellen.

DAS BIN ICH:
MATTHIAS ENGHUBER

Matthias Enghuber


Familienmensch
Engagiert

Offen

Meine Familie ist mein Anker. Im Tagesbetrieb gehen oft die wichtigen Dinge im Leben unter. Die Kinder zeigen mir dann was wirklich zählt. Und doch sind Engagement in der Gesellschaft und das offene Wort enorm wichtig. Zuhören will auch gelernt sein.


Flexibel
Kreativ

Traditionell

Im Beruf sind wir tagtäglich gefordert, flexibel und kreativ zu sein. Der Job wird immer globaler. Gerade deshalb sollten wir uns bewusst Zeit nehmen unsere Traditionen und Brauchtümer zu pflegen. Damit erhalten wir die Identifikation mit unserer Heimat.

Meine Kindheit.

Ich hatte eine glückliche Kindheit. Meine Eltern und Großeltern haben mir viel Liebe geschenkt. Meine Mama hat als Lehrerin 5 Jahre pausiert um für mich und meine pflegebedürftige Oma da sein zu können. Früh habe ich so gelernt wie wichtig und schön es ist in der Familie füreinander da zu sein. Gerne erinnere ich mich an zwei schöne Jahre im Brändström Kindergarten. Erste Freundschaften wurden geknüpft, die zum Teil bis heute Bestand haben. Gemeinsam waren wir im Sommer im „Brandl“ , im Winter beim Schlittschuhlaufen auf dem „Bachweiher“. 1994 ist dann, wie ich es mir gewünscht habe, meine Schwester Julia geboren, mit der ich mich bestens verstehe. Viele schöne Ferientage durften wir mit unseren Eltern in Kroatien verbringen.

Meine Ausbildung.

Nach meiner Grundschulzeit in Neuburg absolvierte ich das Descartes Gymnasium und legte 2003 mein Abitur ab. Es folgte mein Wehrdienst – nach der Grundausbildung in Bayreuth im Jagdgeschwader 74 in Neuburg. Gleich im Anschluss studierte ich Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt. 2008 konnte ich mein Studium erfolgreich als Magister Artium (M.A.) abschließen. Während meiner Gymnasial- und Studienzeit habe ich stetig auch nebenbei gearbeitet – sei es das Verteilen von Prospektmaterial, der Aufsichtsdienst im Museum, die Besetzung des Tourist Büros, die Arbeit in der Fabrik oder der Fahrdienst beim Roten Kreuz. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln, die heute in mein Leben einfließen.

Mein Beruf.

Nach meinem Studienabschluss war ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Hans-Seidel-Stiftung in München tätig um bald darauf in Ingolstadt die Stelle als Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU zu übernehmen. Ich koordiniere die Parteiarbeit in den Landkreisen Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen. Mit der Stimmkreisreform 2013 und dem daraus entstandenen Stimmkreis „Neuburg-Schrobenhausen“ übernahm ich auch die Aufgabe als Stimmkreisreferent unseres Abgeordneten, Ministerpräsident Horst Seehofer. Ich kenne also die Arbeit des örtlichen Landtagsabgeordneten genau, denn ich habe sie bereits fünf Jahre koordiniert.

Meine Familie.

Unsere vier Kinder – Leopold, Antonia, Johanna und Lorenz erden mich. Sie zeigen auf ihre eigene Art, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Unbeschwertheit der Kinder steckt mich zum Glück immer wieder an. Ich finde es schön sie aufwachsen zu sehen und ihre Entwicklungsphasen mitzugestalten. Meine Frau Rebecca, eine gebürtige Neuburgerin, pausiert derzeit in ihrem Beruf als Erzieherin. Sie kümmert sich um unsere vier Kinder, managt den Haushalt und hält mir den Rücken frei. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, sonst wäre mein berufliches und ehrenamtliches Engagement nicht möglich.

Mein Engagement.

Nach meiner Erstkommunion war ich 15 Jahre gerne Ministrant in unserer Neuburger Pfarrei Hl. Geist. Mein Glaube ist mir wichtig, er stützt mich im Alltag und stärkt mich in schweren Zeiten. Aufgewachsen in einer politischen Familie habe ich mit 12 Jahren die Schülerunion gegründet. In der sich anschließenden Jungen Union war ich lange Ortsvorsitzender und Kreisvorsitzender. Von 2000 bis 2006 konnte ich die Anliegen der Jugend im Neuburger Jugendparlament vertreten, von 2002 bis 2006 als Sprecher. Weil ich Geschichte nicht nur studiert habe, sondern weil ich auch stolz bin auf das kulturelle Erbe unserer Heimat habe ich 2004 die Ausbildung zum Stadtführer gemacht. Einheimische und Fremde durch unsere Stadt zu führen und ihnen auch die Schätze der Flämischen Galerie zu zeigen macht mir in meiner knapp bemessenen Freizeit viel Freude. Seit 2006 darf ich an der Spitze des
Trägervereins Überlauf e.V. stehen. Mit Freunden und Gleichgesinnten wurde aus dem alten Fischerheim an der Donau in vereinseigener Arbeit ein Jugendhaus und Partyraum, der sich großer Beliebtheit erfreut. Mein politisches Engagement übe ich derzeit als stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Oberbayern, als Ortsvorsitzender der CSU Neuburg und als stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU Neuburg-Schrobenhausen aus. 2008 habe ich mit Erfolg für den Kreistag Neuburg-Schrobenhausen kandidiert. Als Jugendreferent im Kreistag kümmere ich mich um die Anliegen der Familien, Kinder und Jugendlichen im Landkreis. 2014 wurde ich in den Neuburger Stadtrat gewählt. Nicht nur in meinem Referat in dem ich für Kinderkrippen, Kindergärten und Spielplätze zuständig bin, habe ich ein offenes Ohr für unsere Mitbürger und versuche, bei Problemen Lösungen zu finden.

Mich fasziniert.

Die Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung in unser Leben geschneit ist finde ich bemerkenswert. Und bei all den Herausforderungen, die sich ergeben (Datenschutz, Sicherheit etc.) könnten wir sehr viel zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Denn die Chancen überwiegen nach meiner Einschätzung. Wir haben doch neue Dinge immer angepackt, warum also nicht auch bei den digitalen Themen? Schließlich leben wir im „Land der Ideen“. Gerade wir im Landkreis können das nutzen und uns noch besser und internationaler aufstellen.

Jugendliches Alter und Erfahrung müssen kein Widerspruch sein.
Ich kenne die Menschen in der Region und weiß aus meiner Arbeit,
welche Themen für uns hier wichtig werden.

Matthias Enghuber über sein Engagement in der Region

Jugendliches Alter und Erfahrung müssen kein Widerspruch sein.
Ich kenne die Menschen in der Region und weiß aus meiner Arbeit,
welche Themen für uns hier wichtig werden.

Matthias Enghuber über sein Engagement in der Region

FRISCHE IDEEN FÜR…

Frische Ideen für…


… die Menschen in der Region

Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind mir wichtig. Das erwarte ich von meinen Gesprächspartnern und das will ich auch selbst sein – immer auf Augenhöhe. Ich bin mir sicher, dass wir Ziele gemeinsam besser erreichen als jeder alleine.

Für mich heißt das,

dass ich genau zuhöre, wenn die Menschen von ihren Sorgen und Nöten erzählen. Denn oft kann man mit kleinen Hilfen schon große Entlastung schaffen.

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen und auch das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung mit Geburtenstation zu erhalten. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt werden muss, müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch „Auszeiten“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so ein Arbeitsplatzangebot geschaffen.

… die Bildungsregion Neuburg-Schrobenhausen

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage klingt, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert geschulte Arbeitskräfte für unseren Arbeitsmarkt ausbilden.

… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Natur nicht förderlich. Für alle Menschen die hier leben, nicht nur für die Landwirte, ist er nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen wir in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege. Für Neuburg bin ich von der Notwendigkeit einer zweiten Donaubrücke überzeugt. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es soll aber nicht die einzige Möglichkeit sein, von A nach B zu kommen.

Frische Ideen für…

…die Menschen in der Region

Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind mir wichtig. Das erwarte ich von meinen Gesprächspartnern und das will ich auch selbst sein – immer auf Augenhöhe. Ich bin mir sicher, dass wir Ziele gemeinsam besser erreichen als jeder alleine.

Für mich heißt das,

dass ich genau zuhöre, wenn die Menschen von ihren Sorgen und Nöten erzählen. Denn oft kann man mit kleinen Hilfen schon große Entlastung schaffen.

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen und auch das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung mit Geburtenstation zu erhalten. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt werden muss, müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch „Auszeiten“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so ein Arbeitsplatzangebot geschaffen.

… die Bildungsregion Neuburg-Schrobenhausen

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage klingt, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert geschulte Arbeitskräfte für unseren Arbeitsmarkt ausbilden.

… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Natur nicht förderlich. Für alle Menschen die hier leben, nicht nur für die Landwirte, ist er nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen wir in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege. Für Neuburg bin ich von der Notwendigkeit einer zweiten Donaubrücke überzeugt. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es soll aber nicht die einzige Möglichkeit sein, von A nach B zu kommen.

FRISCHE IDEEN FÜR…

… die Menschen in der Region

Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind mir wichtig. Das erwarte ich von meinen Gesprächspartnern und das will ich auch selbst sein – immer auf Augenhöhe. Ich bin mir sicher, dass wir Ziele gemeinsam besser erreichen als jeder alleine.

Für mich heißt das,

dass ich genau zuhöre, wenn die Menschen von ihren Sorgen und Nöten erzählen. Denn oft kann man mit kleinen Hilfen schon große Entlastung schaffen.

… die Gesundheitsversorgung in der Region

Für mich steht die flächendeckende medizinische Versorgung im Mittelpunkt. Dazu zählt, Landärzte zu gewinnen, Bereitschaftspraxen auszubauen und auch das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen als Haus der Grundversorgung mit Geburtenstation zu erhalten. Dabei dürfen wir den Pflegesektor nicht vergessen. Neben der häuslichen Pflege, die besser anerkannt werden muss, müssen wir das Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen erweitern, um den pflegenden Familienangehörigen auch „Auszeiten“ zu ermöglichen.

Für mich heißt das,

dass wir in einer breiten Allianz der politischen Entscheidungsträger aller Ebenen für eine sinnvolle und nachhaltige Gesamtlösung zum Wohl der Menschen arbeiten.

… die Unternehmen in der Region

Die Wirtschaft boomt. Die Menschen hier arbeiten bei Global Playern, Hidden Champions und örtlichen Unternehmen. Gerade die breite Mischung aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung ist ein Erfolgsrezept und der Garant für den Wohlstand der Zukunft. Diesen Mix zu erhalten und Zukunftstechnologien anzusiedeln ist die Aufgabe vor der wir stehen. Enge Netzwerke in politische Entscheidungsebenen sind dabei sicher hilfreich.

Für mich heißt das,

dass wir noch engere Verbindungen zwischen Unternehmen und der Forschung an den Hochschulen knüpfen müssen. Gemeinsam werden Innovationen entwickelt, zur Marktreife gebracht und so ein Arbeitsplatzangebot geschaffen.

… die Bildungsregion Neuburg-Schrobenhausen

Wissen ist der Rohstoff unseres Landes. So platt die Aussage klingt, so viel Wahrheitsgehalt steckt in ihr. Deshalb ist mit der Ansiedlung der Hochschule in Neuburg nur ein Schritt getan. Weitere werden folgen. Gerade im Bereich der digitalen Technologien haben wir noch Luft nach oben, die wir mit engen Kooperationen von öffentlicher Hand, Unternehmen, Schulen und Hochschulen erreichen können.

Für mich heißt das,

dass wir andauernd daran arbeiten, noch mehr öffentliche und private Bildungseinrichtungen in der Region anzusiedeln. Schulen und Hochschulen sollen praxisorientierte und fundiert geschulte Arbeitskräfte für unseren Arbeitsmarkt ausbilden.

… die Digitalisierung in der Region

Ich möchte vermeiden, dass wir zum Hinterhof der Digitalisierung werden. Sie bietet enorme Chancen, die wir nutzen müssen, um auch in Zukunft wirtschaftlich stark und erfolgreich zu sein. Gerade die Wirtschaftszweige in der Region können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig aufstellen. Und auch unser Alltagsleben kann durch digitale Prozesse enorm erleichtert werden. Ich denke dabei nur an digitale Rathäuser.

Für mich heißt das,

dass wir das Glasfasernetz in der Region schnell und unbürokratisch ausbauen und den 5G-Standard im Mobilfunk als Basis für „Smart-Mobility“ begreifen und entsprechend fördern.

… die Landwirte und die Natur in der Region

Mit dem Polder Riedensheim leisten wir hier einen Beitrag zum Hochwasserschutz. Ein weiterer Polder in unmittelbarer Umgebung ist für die Natur nicht förderlich. Für alle Menschen die hier leben, nicht nur für die Landwirte, ist er nicht zumutbar. Nicht zuletzt geht es ein Stück weit um Fairness der Landespolitik mit den Menschen in der Region.

Für mich heißt das,

dass wir zusammen gegen den Polder in Bertholdsheim arbeiten müssen. Die Region braucht keinen weiteren Polder, sondern mehr Natur- und Kulturlandschaft.

… die Mobilität der Menschen in der Region

Während der Verkehr – auch Dank des wirtschaftlichen Erfolgs – stetig zunimmt, brauchen wir in einem ersten Schritt leistungsfähigere Verkehrswege. Für Neuburg bin ich von der Notwendigkeit einer zweiten Donaubrücke überzeugt. Parallel sollten wir an modernen Konzepten hinsichtlich der Mobilität arbeiten. Ein vernetzter Ansatz ist nötig, denn hier spielen auch moderne Arbeitswelten eine Rolle. Die Arbeit im Homeoffice sorgt z. B. dafür, dass man nicht zum Büro fahren muss.

Für mich heißt das,

dass das Auto im ländlichen Raum für die Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Es soll aber nicht die einzige Möglichkeit sein, von A nach B zu kommen.

Miteinander reden, Argumente austauschen,
ehrlich sagen was geht und auch mal sagen, wenn etwas nicht geht.
Wenn wir an einem Strang ziehen,
können wir für die Region einiges bewegen.

Matthias Enghuber über seine Art Politik zu machen

Miteinander reden, Argumente austauschen,
ehrlich sagen was geht und auch mal sagen, wenn etwas nicht geht.
Wenn wir an einem Strang ziehen,
können wir für die Region einiges bewegen.

Matthias Enghuber über seine Art Politik zu machen

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH
AUF AUGENHÖHE – FÜR UNSERE REGION

MEINEN MITMENSCHEN BEGEGNE ICH AUF AUGENHÖHE

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